Inge Lütt, Jahrgang 1959, stammt vom Niederrhein, der zum Erschrecken
vieler KölnerInnen bereits bei Bonn beginnt. Derzeit hat sie ihren Wohnsitz
südlich des Bodensees, ist aber ihrer rheinischen Frohnatur immer noch nicht
grundsätzlich entfremdet.
Im Alltag schreibt Inge Lütt hauptsächlich Reklametexte. Sie würde
gerne auch in der Freizeit alles supergut finden, aber die Realität zeigt
sich in dieser Hinsicht zuweilen erstaunlich hartnäckig.
Wenn sich Inge Lütt vor ernsthafter Textarbeit drücken will, schreibt
sie Lyrik oder liest. Ihre bevorzugten AutorInnen sind Karen-Susan Fessel, Dorothy Gilman,
Faye Kellerman, Selma Lagerlöf, Charlotte MacLeod und Antje
Rávic Strubel bei den Damen, bei den Herren sind es Douglas Adams,
Jeffrey Archer, Pat Califia, Jasper Fforde, Theodor Fontane, Tom
Holt, Jonathan Kellerman und Chaim Potok.
Sie erreichen Inge Lütt mit einer E-Mail
an info@ingeluett.info. Falls Sie lediglich fragen wollen, ob die Zöpfe
noch dran sind, ist die Antwort „nein”. Die Augen sind beim Lächeln
allerdings immer noch eindeutig dreieckig.
Mittlerweile hat das dritte Jahrtausend auch auf dieser Homopage Einzug gehalten.
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 Inge Lütt, circa 1965 |
Print-Veröffentlichungen, Prosa
Die Morgendiebin
in: Sappho küsst die Sterne - Neue deutschsprachige Literatur von Lesben
(Hrsg.: Ilona Bubeck, Querverlag, Berlin 2004)
Nachrichten aus dem Wissenschaftsrat
Oculi mei
in: Man gönnt sich ja sonst nichts - Science Fiction-Anthologie
(Hrsg.: Ulrike Jonack, Web-Site-Verlag, Ebersdorf 2004)
Es wird sein wie immer
in: G. - Erotische Geschichten
(Hrsg.: Ralph Ronneberger, Web-Site-Verlag, Ebersdorf 2005)
Im Park, Spätsommer
in: Aus dem Alltag gesprengt - Erzählungen (Anthologie)
(Hrsg.: GabiSils, Web-Site-Verlag, Ebersdorf 2005) |