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Die ich als erste geliebt,
die Glück nur verhieß
und das Herz mir versehrte,
lange schon
ist sie ein Schatten,
der in der gnädigen Nacht still vergeht.
Du aber gabst mir
mein Lachen,
als das Atmen selbst Mühsal geworden,
leuchtest mir
durch meinen Tag,
sind die Wege auch klar.
Wird eine sein,
nach dir, nach ihr.
Wo gebe ich Heimat dann dieser und mir?
In der Dämmerung
hoffend auf Schlaf,
auf Leben und Traum.
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