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längst ist ihr das ahnen
zum schauen geworden
und was sie weiß
macht sie lächeln in milde
zwischen uns ragt
flamme und dunst
mehr als nur kerzen
und abendgebet
ruhigen auges
steht sie vor der welt
deren taumeln
dem meinen gleicht
das wissen der heiligen
folgt ihnen nach
wer im leben nicht glaubt
lernt nichts von den toten
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