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Es muss in den Achtzigern gewesen sein. Oder erst in den Neunzigern? Im Grunde ist der Zeitpunkt egal. Fest steht: Irgendwann habe ich den sprichwörtlichen Bus verpasst
Irgendwo zwischen den Erdmüttern, die mit ihren wogenden Leibern den Raum durchquerten, um eine weitere Schüssel Zaziki auf das Büffett beim Frauenfest zu wuchten, und den Techno- und HipHop-vernarrten Junglesben, die mit Gel ihre Haare zähmen und alles dafür geben cool auszusehen, bin ich hängengeblieben.
Vermutlich geschah es, als ich den Sprung verweigerte, vor der Mauer stehen blieb, den Zügel der Mode abschüttelte. Für mich bleibt Diesel das, was in den Tank kommt, wenn man einen Kleintransporter gemietet hat. Es gelingt mir nicht, ein modisches Statement als das meine anzunehmen, das mit überteuerten T-Shirts protzt und Jeans schneidert, bei denen ich noch nicht einmal auf die Idee käme, sie anzuprobieren.
Ich tanke voll und fahre weiter, unaufgeregt dem Unbekannten entgegen. Und während ich mich auf die Autobahn einfädle, rieche ich an meinen Fingern. Der stechende Diesel-Geruch lässt sich kaum vermeiden. Ich fahre ins Unbekannte und ahne, dass ich auch dort den Anschluss wohl nicht mehr finden werde.
Ich esse nur noch selten Zaziki. Aber Haargel habe ich immer noch keines. Die Jahreskarte des Busunternehmens steckt in einer Tasche meiner Jeans. Und die Hose ist nicht von Diesel.
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